Heute den Fehler begangen, ohne MP3-Player öffentlich zu fahren. Habe ich anscheinend schon ewig nicht mehr gemacht; war mir nämlich schon ganz entfallen, was die Leute dort von sich geben, was ich gar nicht wissen will (ich habe eine niedrige Fremdschämschwelle).
Ich will nicht wissen, dass ER nur Fernsehen geschaut hat, bevor er SIE kennengelernt hat. Was er seitdem macht, ist im Geplärr eines kleinen Mädchens untergegangen – vielleicht auch besser so.
Oder das Mädel, das mit seinen Freundinnen Vorstellungsgespräch in der S-Bahn übt – klar, da gibt’s auch keinen besseren Ort für. Der Knüller: Sie bewirbt sich als Erzieherin und sagt im Nebensatz, dass sie mit Kindern eigentlich nicht so gut kann. Noch Fragen?
Und als ich aus der Bahn aussteige, läuft hinter mir einer her, der pausenlos hickst und rülpst!
Nie wieder ohne meinen kleinen Apfel!
Die Geschichte vom Nuttenstengel – oder weiÃt Du wo der Waffenladen ist?…
Es ist wirklich eine interessante Frage, war es gerade im Nahverkehr immer wieder Menschen gibt, die ihre Umwelt aktiv an ihrem Leben teilhaben lassen….
Trackback von nahverkehrshelden — 16. Juli, 2008 @ 18:26 |